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Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit als Mitglied des Deutschen Bundestages.

Als Ihr direkt gewählter Abgeordneter biete ich Ihnen die Möglichkeit, mit mir in einem regen Dialog zu bleiben und werde mich für die Belange meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen. Ich freue mich über Ihre Anregungen und möchte bestmögliche Lösungen erreichen.

Meine Mitarbeiter und ich sind in unseren Wahlkreisbüros in den Hansestädten Stendal und Salzwedel und in Berlin für Sie vor Ort.

Gerne informieren wir Sie über meine Arbeit im Deutschen Bundestag und die Arbeit der Bundesregierung.


Herzlichst


Ihr


Eckhard Gnodtke, MdB




Zum Stand der Koalitionsverhandlungen teilte Eckhard Gnodtke am 2.2.2018  folgendes mit:

Dass es künftig unter bestimmten Bedingungen eine Grundrente geben wird, haben Sie, werter Besucher dieser Homepage, natürlich bereits registriert. Kurz vor den abschließenden Verhandlungen haben sich viele Abgeordnete aus den neuen Bundesländern, darunter auch ich, in einem Brief an die Verhandler gewandt; wir haben uns für die in der DDR geschiedenen Frauen eingesetzt, die seit Jahren für eine bessere Alterssicherung kämpfen. Nach meinem Kenntnisstand soll jetzt ein Sonderfonds eingerichtet werden.

Die gesetzliche Garantie des Rentenniveaus soll von 43 auf 48% angehoben werden; derzeitig liegt das Rentenniveau bei rund 48% und insoweit wird es nicht mehr absinken. Bei den Beiträgen zur Rentenversicherung soll eine "Haltelinie" bei einem Beitragssatz von 20% eingezogen werden.

Ärztemangel:

Der Grundansatz mit der "Landarztquote" ist offensichtlich in das Koalitionspapier mit aufgenommen worden. Diejenigen, die z.B. eine Vorausbildung als Krankenpfleger oder Krankenschwester o.ä. haben, sollen ähnlich wie diejenigen, die sich dazu verpflichten, anschließend auf dem Lande zu praktizieren, nicht mehr allein an der Abiturnote gemessen werden, soweit es um die Zulassung zum Medizinstudium geht. Hier gilt es aber noch viele rechtliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen und dabei werde ich gerne entweder direkt oder mit Hilfe meines Kollegen, Herrn MdB Tino Sorge, Mitglied des Gesundheitsausschusses, mitwirken.

Unter Vorbehalt (ich habe das Papier noch nicht gesehen, sondern lediglich die Vorlagen, die am heutigen Tage strittig im Bundestag behandelt wurden) kann ich mitteilen, dass es im Koalitionsvertrag auch Maßnahmen, mit denen auf die umstrittene Ausbreitung von Wölfen reagiert wird, geben wird. Demzufolge sollen Nutztiere und Weideflächen besser vor den Wölfen geschützt werden; die Kosten hierfür sollen zu 100% ausgeglichen werden. Ganz wichtig:

Einzelne Wölfe, die wiederholt Nutztiere reißen, sollen getötet werden können. Das war und ist zwar jetzt schon möglich; es herrscht derzeit jedoch eine große Unsicherheit.

Die v.b. 3 Punkte sind deshalb herausgegriffen worden, weil sie weniger als die bereits bekannten Punkte des Koalitionspapiers zitiert wurden.

Am 2.2. hatten mein Kollege MdB Manfred Behrens und ich am Rande der Plenarsitzung einen Termin mit dem Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Herrn Enak Ferlemann. Es ging mir insbesondere um eine Äußerung, mit der Herr Ferlemann von einer Zeitung in Mecklenburg-Vorpommern zitiert worden ist:

Dass es angeblich bis mindestens 2030 dauern würde, bis die A14 durchgängig befahren werden könne.

 

Hierzu mehr in einem gesonderten Beitrag. 



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